Datenrecherche und Crowdsourcing

Gemeinsam komplexe Projekte bewältigen Datenrecherche – aufwändig und zeitraubend Ideale Lösung: Die Crowd! Wer ist denn “die Crowd”? Viele Möglichkeiten im Crowdsourcing Gemeinsam komplexe Projekte bewältigen Datenaufbereitung und Crowdsourcing – Ein scheinbar traditionelles Aufgabengebiet trifft auf neue Methoden der digitalen Zusammenarbeit. Auf den ersten Blick können diese Bereiche wahrscheinlich nicht in Verbindung gebracht werden, denn... Read more »

Gemeinsam komplexe Projekte bewältigen

Datenaufbereitung und Crowdsourcing – Ein scheinbar traditionelles Aufgabengebiet trifft auf neue Methoden der digitalen Zusammenarbeit. Auf den ersten Blick können diese Bereiche wahrscheinlich nicht in Verbindung gebracht werden, denn das Aufbereiten und Anreichern von Datenmengen wird oftmals in mühsamer Arbeit intern verwaltet oder externen Dienstleistern übergeben, die dies durch Angestellte bearbeiten lassen. Das Crowdsourcing stellt dagegen nach allgemeinem Verständnis eine Methode dar, bei der Ideen und Lösungen durch Internetuser entstehen, die, auch wenn diese von Unternehmen umgesetzt werden, für den Nutzer selbst sind.  Doch die Kombination beider Bereiche, also die Bearbeitung von großen Datenmengen durch eine Crowd, kann auch Unternehmen, insbesondere denen, die tagtäglich mit vielen Daten jonglieren, viele Vorteile bieten.

Datenrecherche – aufwändig und zeitraubend 

In Unternehmen fließen viele Datenmengen, die es heißt zu bearbeiten, zu prüfen, zu ergänzen oder kategorisieren. Dies kann nur begrenzt automatisch durch entsprechende Programme erfolgen. Meist ist dazu menschliche Intelligenz und eine individuelle Ausführung notwendig. Die entsprechenden Kapazitäten sind oftmals nicht in Unternehmen vorhanden, um den stetigen Datenfluss zu organisieren. Auch das Generieren und Ordnen weiterer Informationen, beispielsweise im Rahmen eines Datenbankenaufbaus, kann viel Zeit und Geld (und Nerven) kosten.

Ideale Lösung: Die Crowd!

Gibt man nun die Bearbeitung solcher Aufgaben an eine Crowd, also einer Gruppe an  Usern im Internet, ergeben sich viele Vorteile. Voraussetzung ist lediglich, dass das Projekt in viele Mikrojobs teilbar ist. Diese Art des Crowdsourcings basiert auf dem Prinzip des Microworkings. Crowd Guru hat sich diese Arbeitsweise zu eigen gemacht und kann dahingehend eine Community von ca. 8.000 Mitgliedern vorweisen. Wird ein Datenauftrag erteilt, zerlegt das Unternehmen diesen entsprechend den Anforderungen des Auftraggebers in weniger komplexe Teilaufträge, die dann durch die Mitglieder einer Crowd bearbeiten werden.

Wer ist denn “die Crowd”?

Die Crowd selbst besteht aus einer Vielzahl an Menschen, die über verschiedene Fähigkeiten, Interessen und unterschiedliches Wissen verfügen. Außerdem besitzt jeder Einzelne einen Internetzugang und Zeit (sofern sie dazu motiviert werden, diese herzugeben) – alles Kapazitäten, die ein Unternehmen braucht. So können Datenrecherchen zeitunabhängig, also rund um die Uhr, erfolgen. Darin liegt auch ein Vorteil gegenüber einem klassischen Dienstleister, der solche Aufgaben von Angestellten durchführen lässt. Da kaum fixe Kosten, wie die Büromiete für die Crowd anfallen – Mitglieder einer Community arbeiten unabhängig von einem Standort – ist ebenso der Kostenvorteil eindeutig zu erkennen. Auch für die Crowd, denn die Vergütung erfolgt nach Leistung und wird nicht durch den Versuch, Kosten zu senken, verringert.

Durch entsprechende Qualitätsprüfungen kann selbstverständlich die Güte der Ergebnisse sichergestellt werden. Dazu gehört ebenso die Wahrung des Datenschutzes, der bei der Bearbeitung von Datenmengen eine wichtige Komponente darstellt.

Viele Möglichkeiten im Crowdsourcing

Anwendungsfelder gibt es viele. So kann die Crowd B2B-Adressen anreichern, aktualisieren und qualifizieren. Weiterhin kann das Crowdsourcing auch für Aufgaben des Vertriebs, wie beispielsweise der Leadrecherche, sinnvoll sein. Im Online-Bereich ergeben sich ebenso Möglichkeiten: Es können Produktfeatures recherchiert, aber auch Datensätze, Texte und Bilder getaggt werden.

Wie man sieht, kann das Crowdsourcing-Prinzip sehr gut in scheinbar klassischen Unternehmensbereichen sehr wirkungsvoll sein.

Dabei gilt das Motto: Solange die Aufgabe teilbar ist, kann die Crowd sie auch bearbeiten!

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