Warum Crowd Guru auf Home Office setzt

Crowd Guru hat früh wichtige Weichenstellungen gesetzt, um dezentrales Arbeiten zu ermöglichen. Warum Home Office für unsere Gurus die richtige Wahl ist, erklären wir im folgenden Text.

Die letzten zwei Jahre haben einem Konzept frischen Aufwind verschafft, das seit vielen Jahren kontrovers diskutiert wird: dem Home Office. Die zahlreichen Feldversuche in Unternehmen haben gezeigt, dass es auch von der Unternehmenskultur abhängt, ob der Wechsel in die Heimarbeit glückt oder scheitert.

Crowd Guru hat früh wichtige Weichenstellungen gesetzt, um dezentrales Arbeiten zu ermöglichen. Warum Home Office für unsere Gurus die richtige Wahl ist, erklären wir im folgenden Text.

Kurze Geschichte des Home Office

Die Möglichkeit, den Aufgaben als Beschäftigter in Heimarbeit nachzugehen, ist in der modernen Arbeitswelt noch recht neu. Jahrhundertelang war die Heimstätte gleichzeitig auch Werkstatt gewesen – das änderte sich im Zuge der Industrialisierung im 19. Jahrhundert so weit, dass die Arbeitsstelle fast ausnahmslos außerhalb der eigenen vier Wände lag. In den 80er Jahren kehrte das Konzept unter dem Begriff „Telearbeit“ zurück. Das Aufkommen von Computern und später dem Internet machte es immer einfacher, Arbeitstätigkeiten von zu Hause aus zu erledigen (Quelle).

Home Office blieb in Deutschland über Jahrzehnte hinweg aber eher eine Randerscheinung der Arbeitswelt. 2019 gaben in einer Umfrage fünf Prozent der Beschäftigten an, überwiegend in Heimarbeit zu sein, sieben Prozent waren dies zumindest gelegentlich – und 87 Prozent der Arbeitnehmer nie, selbst wenn es die Möglichkeit dazu gab (Quelle).

Dann kamen die Corona-Lockdowns. Nicht zuletzt die gesetzlichen Bestimmungen sorgten dafür, dass seit 2020 die Zahl der Arbeitnehmer in Heimarbeit drastisch gestiegen ist. Mitte 2021 erreichte die Home-Office-Quote einen Stand von etwa 30 % aller Beschäftigten (Quelle, S. 17), nach der Aufhebung der Home-Office-Pflicht arbeiteten im Mai 2022 immer noch rund 25 % der Arbeitnehmer vollständig oder größtenteils zu Hause. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWI) sah im Jahr 2021 sogar ein Potenzial von einer 50-prozentigen Quote für Heimarbeit.

Noch aktueller als der Begriff Home Office ist die Bezeichnung „Remote Work“. Sie impliziert, dass eine Arbeit außerhalb des Büros nicht zwingend in den eigenen vier Wänden stattfinden muss. Mithilfe eines Laptops und der nötigen Zugänge ist es heutzutage von beinahe jedem Punkt der Erde aus möglich, Schreibtischarbeit zu leisten: in der Universitätsmensa genauso wie auf einer Südseeinsel.

Für wen ist Home Office geeignet?

Vorteile des Home Office

Das klingt nicht nur verlockend, sondern hat auch einige handfeste Vorteile. Beschäftigte, die nicht täglich ins Büro müssen, profitieren von einigen Freiheiten:

  • Kurze Arbeitswege: Wie lange wären Sie eigentlich in den Stoßzeiten unterwegs, um Ihren Arbeitsplatz zu erreichen? Hin- und Rückfahrt zur Arbeitsstelle kosten täglich nicht nur wertvolle Lebenszeit, die wir unter Hochspannung im Auto oder in gedrängten öffentlichen Verkehrsmitteln verbringen, sondern fallen auch finanziell ins Gewicht.
  • Höhere Produktivität: Die Ablenkungen, wenn sich die Beschäftigten allein im Arbeitszimmer befinden, können deutlich geringer sein als in einem Großraumbüro mit kommenden und gehenden Kollegen. Voraussetzung ist allerdings, dass man sich nicht von anderen Aktivitäten – zum Beispiel Haushaltsarbeiten – ablenken lässt. Für eine höhere Produktivität ist also Selbstdisziplin gefragt! Ansporn mag sein, dass der Arbeitgeber weniger auf die abgesessenen Stunden als mehr auf die Ergebnisse der Arbeit schaut, um die es ja eigentlich auch gehen soll.
  • Keine Kleidungsvorschriften: Einige Ratgeber empfehlen den Bürodress während der Arbeitszeit auch in den eigenen vier Wänden, um besser zwischen Arbeits- und Freizeit unterscheiden zu können. Welche Kleidung Sie aber tatsächlich zu Hause tragen, ist Ihnen selbstverständlich selbst überlassen.

Nachteile des Home Office

Demgegenüber stehen aber auch einige Nachteile, die immer wieder genannt werden:

  • Trennung von Arbeit und Privatleben: Während der Arbeitszeit einkaufen gehen, dafür aber bis abends vor dem Laptop sitzen und eingehende Mails bearbeiten – eine klare Trennung von beruflicher und privater Zeit ist zu Hause nicht so einfach. Beschäftigten ist daher zu raten, klare Routinen für den Beginn und für das Ende der Arbeitszeit einzuführen, um sich selbst zu signalisieren, wann Arbeit – und wann Freizeit beginnt.
  • Längere Arbeitszeiten: Außerdem haben viele Beschäftigte in der Heimarbeit das Gefühl, sich besonders beweisen zu müssen, um das Fernbleiben vom Büro rechtfertigen zu können. Das führt zu weit höheren Wochenarbeitszeiten: Die durchschnittliche Büroarbeitszeit von 35 Stunden erhöht sich auf über 40 Stunden, wenn sie remote geleistet wird.
  • Vereinsamung: Wer längere Zeit im Homeoffice gearbeitet hat, obwohl er sich im Team vor Ort wohlfühlt, wird den Kontakt zur Außenwelt vermissen. Das gemeinsame Mittagessen, der kurze Plausch auf dem Gang fehlen – und schränkt damit auch ein Stück weit das Potenzial zu neuen Ideen und Problemlösungen ein, die häufig erst im Gespräch aufkommen.

Ob für den Einzelnen im Home Office die Vor- oder Nachteile überwiegen, hängt nicht zuletzt von der Lebenssituation ab, in der sich der Beschäftigte befindet. Für Crowd Guru ist es eine Tatsache, dass es viele Lebensentwürfe gibt, die sich mit festen Arbeitszeiten in einem Büro nicht vereinbaren lassen: Studium, Kinderbetreuung, körperliche Beeinträchtigungen oder schlicht das Leben fernab einer Großstadt machen geregelte Bürozeiten zu einer Belastung. Hier kann Home Office besonders seine Vorteile ausspielen.

Wie Crowd Guru das volle Potenzial von Heimarbeit entfaltet

Crowd Guru tut alles dafür, Remote Work so einfach wie möglich zu machen und gleichzeitig die Nachteile, die Heimarbeit mit sich bringen kann, auf ein Minimum zu beschränken. Von folgenden Leitlinien lassen wir uns führen:

  1. Keine Anfahrtswege: Die Hürde, um mit der Arbeit als Guru zu beginnen, ist so niedrig wie möglich angesetzt. Laptop aufklappen, in das Guru Management System einloggen und eine Aufgabe aussuchen – schon kann es losgehen!
  2. Freie Zeiteinteilung: Crowd Guru macht weder Vorgaben zu Arbeitszeiten noch zur Dauer einzelner Sessions. Auch eine wöchentliche Mindestarbeitszeit gibt es nicht. Die Tätigkeit als Guru soll sich in jede Lebensplanung integrieren lassen und gerade jene unterstützen, für die tägliche Bürozeiten nicht infrage kommen.
  3. Auf Remote Work ausgerichtete Prozesse: Sämtliche Prozesse bei Crowd Guru sind von Grund auf darauf ausgerichtet, dezentral zu funktionieren, und werden seit vielen Jahren betrieben und stetig verbessert. Das heißt: Es kommen keine unausgereiften Technologien zum Einsatz und die Kommunikationswege sind immer klar – und stehen immer offen.
  4. Gruppengefühl: Crowd Guru legt großen Wert auf ein positives Arbeitsumfeld mit erfüllenden Aufgaben und einem guten Miteinander. Die Plattform ist nicht nur darauf ausgelegt, dass sich die Gurus untereinander helfen können: Auch Smalltalk und eine Vernetzung innerhalb der Crowd wird gefördert.

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